STIN – Styrian Gin aus der Steiermark

Für alle GIN Liebhaber, die auf spannende heimische Produkte aus Österreich setzen wollen, gibt es aus der Steiermark einen GIN in bester Qualität – der STIN überzeugt! Die Auszeichnungen für den STIN zeugen von der Qualität und dem Handwerk, das dem STIN aus der Steiermark als Basis dient.

DAHEIM SCHMECKT AM BESTEN

Sie kommen zwar beide aus der Steiermark, kennengelernt haben sich

Johannes Firmenich und Reinhard Jagerhofer aber erst in Wien auf der Universität für Bodenkultur. Und dort hatten sie, kurz vor ihrem Abschluss
und als Art Freundschaftsprojekt, dann auch die Idee zum STIN. Einem Gin ganz nach ihrem Geschmack und mit Zutaten aus der Heimat. Die
zwei wichtigsten wachsen bei ihnen daheim praktischerweise direkt vor der Hoftür.

So steuert Johannes die südsteirischen Äpfel bei, von Reinhard stammt der oststeirische Holunder. Beide Burschen bringen außerdem ein ziemlich gutes Gespür dafür mit, was einen Gin ausmacht: traditionelles Handwerk, behutsames Destillieren und natürlich das, was sonst noch hineinkommt.

S O V I E L S E I T I G W I E S E I N E Z U T A T E N

Beim STIN ist das allerhand. 28 Botanicals sorgen für seine Aromenvielfalt und damit für die unvergleichliche Komplexität. Und das, obwohl er als
London Dry Gin rein sortentechnisch eigentlich zu den Klassikern gehört.

Auszeichnungen für den STIN

Neben Wacholder, Apfel und Holunder sind es vor allem erfrischende Zitronen und fruchtige Orangen, die beim Probieren überraschen. Wer ganz genau aufpasst, nimmt auch eine herbe, würzige Note wahr: Kümmel.

  • „Beim STIN merkt man, dass wir beim Brennen viele Zutaten verwenden“, so Reinhard.
  • „Die Herausforderung war – und das hat gut zwei Jahre gedauert –, die richtige Menge und perfekte Kombination der Botanicals zu finden. Er sollte ja nicht nur uns, sondern möglichst vielen schmecken.“

28 Zutaten braucht es, um den Styrian Dry Gin (STIN) herzustellen. Die zwei wichtigsten, Apfel und Holunder, kommen aus der Steiermark. Genauer: von den Produzenten Johannes Firmenich und
Reinhard Jagerhofer selbst. Darum auch der Name. Und der unvergleichliche Geschmack, der übrigens gleich zweimal ausgezeichnet wurde: mit dem „World Spirits Award 2018“ und zum „World’s Best Craft Gin 2019” in Tokio.

A L L E R G U T E N D I N G E S I N D D R E I .

Neben dem Classic Proof stellen Firmenich und Jagerhofer im Übrigen noch zwei weitere Sorten her: den Overproof mit einem Alkoholgehalt von 57%.

STIN – Gin aus der Steiermark erleben

Diese sogenannte Navy Strength lässt den Gin noch aromatischer werden. Und den Sloeberry, der mit einer weiteren Zutat den Schlehenbeeren in Sachen Fruchtigkeit sogar noch eines drauflegt. So unterschiedlich sie sind, eine Gemeinsamkeit haben alle STINs: Bei der Qualität gibt’s keine Experimente, die ist stets gleich hoch. So hat der Classic Proof zum Beispiel bereits
2018 bei den „World Spirits Award“, in der eine unabhängige Jury jedes Jahr die weltweit besten Spirituosen kürt, gleich auf Anhieb gewonnen. Sogar
mehrmals.

In der Kategorie „London Dry Gin“ mit 97 von 100 Punkten und der Auszeichung „Doppelgold“ sowie in der Gesamtwertung, was ihn zum „Spirit of the Year“ macht. Und erst vor Kurzem wurde er bei der „Whisky & Spirits Competition 2019“ in Tokio zum „World’s Best Craft Gin“ gekürt und in der Kategorie „London Dry Gin“ mit Superior Gold ausgezeichnet.

Ein echter Klassiker eben. Damit er das auch in den nächsten Jahren bleibt, bleibt vorerst alles beim Alten. Destilliert wird der STIN – übrigens immer von Johannes und
Reinhard höchstpersönlich – weiterhin in einem überschaubaren Kupferkessel und kleinen Chargen. Auch das macht ihn einzigartig. Johannes: „Vergleicht man den STIN mit anderen Sorten, erkennt man ihn sofort an seiner Charakteristik: aromatisch, klassisch, stark.“

Und trotzdem ist der STIN ein Gaumenschmeichler, der am besten so zu genießen ist, wie ihn Johannes und Reinhard einst erfunden haben: pur. Eigentlich eine klare Sache.

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